Einführung der Ergebnisvorschaurechnung (EVR)

Praxistipps zum Rollout

Eine einheitliche Methodik für Ihre Planung

Die Ergebnisvorschaurechnung (EVR) Stufe II vereint die Effizienz zweier technischer Systeme - der Prognose und des GuV-PLANER - und bietet somit eine einheitliche Methodik auf Basis eines einheitlichen Datenbestands. EVR ermöglicht die Planung, Vorkalkulation und Nachkalkulation (bei Einsatz von MARZIPAN) auf zwei Kurven und erleichtert damit die Abstimmung der Ergebnisse bei geringeren rechnerischen Abweichungen. Durch Steuerung der individuellen Kriterientiefe können Bilanzpositionen gezielter und damit auch genauer ausgearbeitet werden. Das heißt, es kann eine granulare Planung erstellt und so die Vertriebssteuerung für das gesamte Institut enger miteinander verzahnt werden.

EVR – der Rollout läuft

Aktuell erfolgt der flächendeckende Rollout der Ergebnisvorschaurechnung (EVR) Stufe II. Davon betroffen sind über 400 Sparkassen. Nach der ersten Umstellung im Februar 2017 werden nun sukzessive und nach Verbänden alle teilnehmenden Sparkassen bis zum Jahresende umgestellt.

Wir kennen die Fragestellungen, mit denen Sie sich zum Jahresende im Umfeld EVR auseinandersetzen müssen

ANSPRECHPARTNERIN

Daniela Bommelitz

Lead Business Consultant

+49 (0) 7252 / 9350 - 269

  • Ab Ende Dezember sind die Prognostiker mit dem Jahresabschluss beschäftigt. Pflegt das Rechnungswesen auch die Prognose, handelt es sich zumeist um die gleichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem wird im Januar die Prognose entfallen und das Portal das neue Medium auch für S-IBUS sein. Dies gilt es bei der Urlaubs- und Personalplanung zu berücksichtigen und gegebenenfalls zusätzliches Personal einzuplanen.

  • Die Refinanzierungsteilmärkte werden zum Jahresende angepasst. Darauf erfolgt anschließend die Vertriebsplanung für das folgende Jahr.
  • Weiterhin steht die Mittelfristplanung inklusive der jährlichen Überprüfung der Mischungsverhältnisse an, die in der Regel angepasst werden müssen. Es empfiehlt sich, diese Anpassung vorzuziehen, damit mit den neuen Mischungsverhältnissen sowohl in Prognose als auch im Portal simuliert werden kann. So können Freiräume zum Jahresende/–beginn geschaffen werden.

  • Der GuV-PLANER wird perspektivisch mit Release 18.0 entfallen, so dass es dann keine Importmöglichkeit mehr gibt. Um weitere Erfahrungen im Portal zu sammeln, ist eine frühzeitige Umstellung sinnvoll.
Mit unserer langjährigen Projekterfahrung in der Sparkassen-Finanzgruppe begleiten wir Sie sicher durch den Umstellungsprozess - egal in welcher Phase Sie sich aktuell befinden. Dabei richten wir unsere Beratung individuell an dem Bedarf der Sparkasse aus. Sprechen Sie uns einfach an, wir freuen uns das Gespräch mit Ihnen.

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