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Ergebnisspaltung und GuV-Überleitung - Controllingorientierte GuV und Segmentergebnisse

 

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Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vertrieb, Vertriebssteuerung, Geschäftsfeldsteuerung, Unternehmenssteuerung/-planung, Marketing, Controlling und Innenrevision sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in die Entwicklung und Umsetzung von Steuerungsansätzen im Bankvertrieb eingebunden sind.

 

Ihr Nutzen

Das Seminar behandelt sämtliche praxisrelevanten Fragestellungen zur Erfolgsspaltung und zeigt Ihnen, wie die klassische Erfolgsspaltung den Zinsüberschuss nach betriebswirtschaftlichen Erfolgskomponenten aufteilt.Insbesondere muss dabei die „Restgröße“ Strukturbeitrag detailliert analysiert werden, um u. a. nach Berücksichtigung der Eigenkapitalverzinsung die eigentliche Zinsfristentransformation indirekt ermitteln zu können.

Aus Sicht der Praxis besteht aber der noch weitergehende Anspruch, die GuV insgesamt plausibel zu erklären, d. h. es müssen z. B. auch das Produktivitätsergebnis und die Ergebnisse aus den Beteiligungen oder Immobilien sowie die Overheadcosts einbezogen werden. Letztlich sollten die Institute die Ergebnisse der einzelnen Geschäftsfelder ebenso ableiten können wie eine Segmentberichterstattung, die die gesamte GuV aus  betriebswirtschaftlicher Sicht erläutert und, wenn gewünscht, die Plausibilität zum wertorientierten (neugeschäftsorientierten) Steuerungskreis herstellen kann. Der vorzustellende Ansatz ermöglicht es Ihnen auch, anzugeben, ob die Kapitalkosten auf Ebene der einzelnen Geschäftsfelder verdient werden – dafür interessiert sich auch bereits die Aufsicht im Zuge der Geschäftsmodellanalyse.

 

Seminarinhalt

Im Seminar liegt der Fokus auf:


Zinsfristen-und Liquiditätstransformationsergebnis

  • Direkte und (praxisübliche) indirekte Ermittlung


Plausibiliserung des Eigenkapitaleinsatzes

  • Eigenkapitaleinsatz in der Marktzinsmethode; EK-Verzinsung
  • Analyse: haben die EK-Nutzer die EKVerzinsung eingespielt?


Benchmarkvergleiche

  • im Zinsbuch; Ableitung Anlageerfolg Benchmark und eigentlicher Zinsfristentransformationserfolg
  • z. B. im Kostenmanagement


Negativer Strukturbeitrag aufgrund negativer Einstandszinsen


Ausgleichszahlungen im variablen Geschäft und Ergebnisspaltung

  • barwertige Sicht versus periodische Sicht (Replikationsportfolio)


Beispielrechnungen zur Ergebnisspaltung

  • Vorstellung der controllingorientierten GuV
  • Geschäftsfeldergebnisse, Segmentergebnisse und Segmentbericht

 

Referenten

Prof. Dr. Konrad Wimmer ist promovierter Diplom-Kaufmann und bei msgGillardon für die strategische Themenentwicklung verantwortlich. Sein Fokus liegt auf den Themen Bankcontrolling, Finanzmathematik,
Geschäftsfeldsteuerung, wertorientierte Vertriebssteuerung und Risikomanagement. Er berät Banken zu diesen Themen und ist erfahrener Referent und Autor.

 

 

Sven Henke hat nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann Banking and Finance studiert und ist CRM©-Certified
Risk Manager. Er berät Banken und Sparkassen im Rahmen der Geschäftsfeldsteuerung mit Fokus auf der
Verzahnung von Gesamtbank- und Vertriebssteuerung und beschäftigt sich mit der betriebswirtschaftlichen
Umsetzung von Predictive-Lösungen.

 

 

Termin

10.-11.09.2019 | Frühbucherpreis bis 11.06.2019 EUR 1.280,- zzgl. MwSt.

 

Seminarinfos

Ort: Würzburg

Preis: EUR 1.380,- zzgl. MwSt.

Veranstalter: msgGillardon AG

Organisatorisches

 

 

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Ansprechpartnerin

Stefanie Altinger

Leitung Veranstaltungen und Business Support

+49 (0) 7252 / 9350 - 110

veranstaltungen@msg-gillardon.de

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